Postmarks: Memoirs at the end of the world

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Man legt die Postmarks in den CD-Spieler und wird abrupt in eine andere Zeit versetzt, eine Zeit, die zu lange zurückliegt, um sie bewusst erlebt zu haben (jedenfalls ich): gemeint sind die 60er Jahre, an deren Musik, insbesondere Filmmusik der Stil der Weiterlesen

Hawley, Richard: Truelove’s Gutter

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Seltene Instrumenten wie Glasharmonika, Waterphone oder Cristal Baschet tauchen in Richard Hawleys 2009 veröffentlichtem Album „Truelove’s Gutter“ auf, auf dem er Musik macht, wie er sie schon immer jenseits kommerzieller Interessen machen wollte. Mit mal opulenter, mal minimalstischer Instrumentierung und Hawleys sonorem Bariton ist daraus ein Weiterlesen

Soap and skin: Lovetune for vacuum

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Ein erstaunliches Album für eine so junge Künstlerin. Die Österreicherin Anja Franziska Plaschg, deren Künstlerinnenname Soap & Skin ist, schafft es, nur mit Weiterlesen

White, Simone: Yakiimo

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„Yakiimo“ steht im Japanischen für „gegrillte Süsskartoffel“. Was kulinarisch recht schmackthat klingt, trifft in akkustischer Hinsicht auf das hörenswerte Album gleichen Namens zu: Simone Whites zweites Album ist zwar von Country und Folk beeinflusst, entfaltet aber mit einer reduzierten, zurückhaltenden Instrumentierung – Geige, Bass und die von White gespielte Gitarre – einen ganz eigenen Weiterlesen

Anthony & The Johnsons: The Crying Light

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Diese Musik wird nicht jedermanns Sache sein, aber wer sich dem ungewöhnlichen, falsettartig hohen, dünnen, mal melancholischen, mal klagenden Gesang von Antony Hegarty einmal in einer ruhigen Stunde mit wachem Weiterlesen