Auch in diesem Jahr gibt es wieder einen Bibliotheksspot: etwas mehr Schwung hätte ihm allerdings schon gut getan – sowohl in musikalischer Hinsicht als auch im Bezug auf Bewegungselemente. Dennoch nett anzuschauen und anzuhören und auf jeden Fall mal eine etwas andere Bewerbung von Bibliotheken an sich. Für mich bleibt weiter Favorit der Spot aus dem letzten Jahr.
Startseite » Aus Bibliotheks- und Bücherwelten » Film am Mittwoch : Eine Hymne. Der Bibliotheksspot 2013
naja, ich finde, die dbv-Videos sind alle drei recht bemüht. In dem vom letzten Jahr gab es zumindest noch deutlicvh mehr Lächeln, diese armen Menschen kucken ja alle so ernsthaft und traurig…
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Ja, so richtig vom Hocker reissen die einen alle nicht … die im letzten Jahr hatte noch eine gewisse Leichtigkeit. Hier versteht man ja leider kaum den Text … meine musikbegabte Frau fand es nett, aber recht bemüht.
Vielleicht gibt nächstes Jahr im Rahmen von BiblioFreak ja besseres … da steckt ja dann noch etwas mehr Kohle hinter 😉
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Mei, bist Du früh am Computer…
Der Spot, Oh key, wußte ich nicht das die Bibos Werbung brauchen, oder wie auch immer man diesen Film verstehen möchte. Irgendwie schräg, und lustig und auch hymnisch *g*. Ich wunder mich auch immer das die Biblothekarinnen sich immer so freuen wenn ich viel ausleihe und oft komme oder mich freue über gut augestattete Gebiete…Sie verdienen ja nix an meiner Ausleihe. Hast Du da ne Ahnung von? Wieso weshalb warum? Ich bin auf jeden Fall Stammgast in der Bücherei. Seit der 1. Klasse 😉 *freu*
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Alles auf Automatik beim Bloggen … um die Zeit weiß ich ja noch nicht, wie ich heisse, da der Koffeinspiegel noch im Keller ist.
Die Werbung ist zum Teil mehr auf Lobbyarbeit gerichtet … Bibliotheken sind ja oft als erste dran, wenn es ans Sparen geht.
Und klar freut man sich unter uns Bibliothekswesen über jede Ausleihe und jedes Lob: das macht die Arbeit ja so schön, wenn man merkt, das man richtig eingekauft und richtig beraten hat. Und es sichert natürlich auch die Existenz, wenn der Laden brummt 😉
Liebe Gruesse von Jarg
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Cool, dann sichere ich sehr erfolgreich Arbeitsplätze. Fein. Das freut mich. In meiner Wohnung gibt es auch ein extra Regalbrett für meine Bibliotheksbücher!
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Klasse! Wir haben übrigens zwei solcher Bibliotheksbretter … da wir auch noch zusätzlich die oeffentlichen Bibliotheken der Stadt nutzen, in der wir wohnen. Der Trend zur Zweitleserkarte ist hält ungebrochen … 😉
Ist schon ein Luxusjob trotz allem Stress – man sitzt immer an der Medienquelle.
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Ja, das glaube ich Dir. Perfekt! Und wenn man dann auch noch mitbestimmen darf was gekauft wird….cool. Obwohl meine Städt. Bücherei so nett war, auf eine Anfrage von mir 2 Bücher ins Programm aufzunehmen. Es hat aber echt gedauert bis ich die bekommen habe, sind inzwischen echte Ausleihschlager und nur mit Bestellung zu bekommen. Bei uns in der Stadt gilt meine Karte für alle Städt. Büchereien. Und dann gibts da noch die Unibibliothek, aber wenn ich da Mitgleid werde komme ich zu nix anderem mehr.
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Ja, das ist schon klasse … und der Kontakt zu unterschiedlichsten Kunden hat auch einen erheblichen Reiz. Wenn dann noch direkte positive Rückmeldungen kommen, ist das sehr schön und trägt einen auch durch härtere berufliche Tage!
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Das grossstaedtische Bibliothekssystem an meinem Wohnort möchte ich auch nicht missen. So gut „meine“ kleine Bibliothek auch sortiert ist, so gross und vielfältig ist die Auswahl in einer richtigen Zentralbibliothek dagegen. Allein 50.000 Kinderbuecher sind schon was …!
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Wow, soviele! Ich nehm mir immer vor mal in die Hauptbibliothek zu gehen, eben wegen der Auswahl…aber momentan habe ich hier noch genug liegen.
Ich merke auch bei meiner kleinen Bücherei ist es sehr sxhwer geworden spontan einen Roman zu finden, den ich noch nicht gelesen haben und noch lesen möchte. Is so bisschen Glückssache oder man muß halt immer für einen 1€ bestellen. Das leiste ich mir aber nur in ganz dringenden Fällen.
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Ja, das ist schon überwältigend. Komme da viel zu selten hin, obwohl ich unweit davon von der Bahn in die U-Bahn umsteige. Wenn ich Zeit finde, bin ich aber nur noch unter Androhung roher Gewalt rauszukriegen … zumal die jetzt auch ein Cafe haben. Und klar, eigentlich kommt man gegen all das, was man lesen möchte, sowieso nie an. Leider gibt es dabei für berufsmäßig davon Betroffene wie mich keine Sondererschwerniszulage 😉
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Oh, da müßte ich als genetisch veranlagte Buchstabenverschlingerin ja auch ne Sonderrente bekommen *g*
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Viellesen muss rentenmaessige Berücksichtigung finden. Muss nur noch jemand nachweisen, das Vielleser die Sozialkassen weniger belasten 😉
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Schön:)
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