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Hest / Kakkamaddafakka

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Norwegen ist – musikalisch betrachtet – das England der 2010er Jahre. Warum? Weil aus diesem Land einfach unglaublich gute Musik kommt. Da gibt es zum Beispiel die Kings of Convenience … die hier nur deshalb eine Rolle spielen, weil Erlend Oye von KoC auch als Produzent arbeitet. Und als solches das zweite Album der norwegischen Independent-Band „Kakkamaddafakka“ herausgebracht hat. Ok, der Name der Band klingt für deutsche Ohren jetzt vielleicht nicht unbedingt soo eingängig und marktfähig – aber dahinter verbirgt sich eine Musik, die diesen verherbstlichten Sommer, den wir gerade erleben, ganz schnell vertreibt. Denn was hier an musikalischer Energie zusammenkommt, mutig sämtliche Genres verrührt, derbe in die Beine und fröhlich ins Herze fährt, ist einfach nur gut. Mit Gitarre, Bass, Schlagwerk und Piano bringen sie Ska, Rock, Punk, Reggae, Jazz und Funk in eine wilde Melange, etwa bei dem superrockigen „Heidelberg“, dem amüsanten „Gangsta“ oder dem . Wer also genug mit KoC und anderen schönen Tönen gechillt hat, kann sich hier auf fröhlichen und dennoch hochmusikalischen Rabatz einstellen. Die wertige Gegenmucke zum Regensommer, die einfach nur gute Laune macht.

4 Kommentare zu “Hest / Kakkamaddafakka

  1. bei mir im Blog gibs nen Konzertbericht, damit du ein bisschen eine Gefühl dafür bekommst, was du verpasst hast 😉
    Aber ich denke bei dem Aufschwung den die gerade erleben, wird es nicht mehr lange dauern, bis sie wieder durch Europa touren.

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    • Das klingt gut. Dann hoffe ich auf ein Konzert in meiner Nähe und wünsche mir am Folgetag dann die „Kings of Convenience“ zum Auschillen … wenn Erlend Oye schon mal da ist 😉

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  2. IM letzten Sommer ist das zu einer meiner Lieblingsbands geworden und ich muss sagen, auch wenn es in Norwegen im Moment nur so von guten Bands wimmelt, sticht diese doch deutlich heraus. Ihre Tour diesen Frühling war übrigens der HAMMER

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