
Ja, ich weiss, James Blunts aktuelles Album wurde allgemein, vor allem in seiner Heimat England, von den Medien zerrissen und auch laut.de attestiert ihm nicht gerade hohe, nachhaltige musikalische Qualität. Ja, ich weiss, die Texte sind zum Teil recht banal, die Musik ist trotz des Etikettes „Singer und Songwirter“ sehr am Mainstream ausgerichtet. Aber dennoch, der Mann kann defintiv Musik machen, hat eine ausgesprochen schöne Stimme und zeigt auch auf „Some kind of trouble“, dass er die gut einzusetzen weiss. Und so gehen die Songs, zum Teil Balladen, zum Teil rockiger ausgerichtet, teilweise mit Rückgriffen auf die klassische Popgeschichte, gnadenlos gut ins Ohr. Und da es ja ausreichend Besprechungen aussergewöhnlicher Musik auf Jargsblog gibt, sei hier einmal etwas anderes empfohlen. Also: Ohrstöpsel rein, Feuerzeuge raus (alternativ: CD im Auto einwerfen, volle Lautstärke, Fenster runterfahren) und einfach laut mitsingen. Ist auch mal schön!
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Och, ich mag ihn auch, zum Leidwesen des Göttergatten, argumentiere dabei damit, dass lauthals mitgrölen stresabbauend, launehebend und super gesund ist. Das reicht mir. Und ja, Jack Johnson ist eine weitere Leiche in meinem Keller, aber ich steh dazu, jetzt sogar öffentlich.
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Ja, ich habe da auch so meine Songs, auf die der Rest der Familie und vor allem mene musikbegabte Frau mit Kopfschütteln reagiert. So, jetzt höre ich im Zug noch ein wenig Stadionrock vor dem langen Sitzungstag in Rendsburg … 😉😙
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