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Feist, Leslie: Let it die

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Introvertierte, zarte Songs mit Geschichten über das Leben und die Liebe, darunter neben den 6 Coverversionen (Bee Gees, Francoise Hrdy, Sexsmith) 5 eigene Songs. Die Stimme von Leslie Feist beherrscht alle Nuancen von rauh bis fragil und gibt diesem Album neben der schlanken Instrumentierung – im wesentlichen Akkustikgitarre und Schlagzeug – eine ganz besondere, warme und eigentümlich schöne Atmosphäre. Leslie Feist war seit ihrem Debüt 2003 meiner nachwuchsfokussierten Aufmerksamkeit komplett entgangen – seit ich „The Reminder“ und dann später die anderen, früherern Alben entdeckt habe, kehre ich immer wieder gerne zu der wunderbaren Musik dieser genialen Küstlerin zurück, die die Ohren nicht abstumpft, sondern immer wieder öffnet.

2 Kommentare zu “Feist, Leslie: Let it die

  1. Tolle Empfehlung!
    „…die Ohren nicht abstumpft, sondern immer wieder öffnet“ trifft den Nagel finde ich auf den Kopf.
    Ich freue mich, Ihnen ‚auf den Blog gekommen‘ zu sein.

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