
Die Jargsblog-Abonnenten erhielten gestern ca. 100 Mails mit bereits lange veröffentlichten Artikeln. Und das kam so:
Jarg frickelt an Jargsblog herum. Plötzlich sind Massen an Artikeln weg. Verzweiflung macht sich breit. Jarg plant, sich aus dem Fenster zu stürzen. Verwirft dies aber wieder (aus dem ersten Stock sind die Aufschlagpunkte: 1. Der Grill des Erdgeschossbewohners oder 2. einer der dort für unbestimmte Zeit geparkten vollen Windelsäcke, in denen gerade bisher vollkommen unbekannte Lebensformen entstehen).
Dann kommen die Artikel merkwürdigerweise alle langsam wieder hoch. Alle Abonnenten bekommen Massen an Mails mit den wieder hochgeladenen Artikeln. In Folge brechen sechsundzwanzig Mailserver in der Westantarktis zusammen, kündigen vier Abonennten entnervt ihr Abo, verklagt ein Abonennt Jargsblog wegen Eigenplagiats und 300 neue Abonennten kommen hinzu, da sie es toll finden, auf Jargsblog 100 Artikel die Minute zu bekommen.
Aber Jargsblog ist wieder voll da! Ein Wunder ist geschehen, ein Wunder! Das fliegende Spaghettimonster existiert doch! Jarg kniet vor dessen göttlichem Antlitz nieder, verkokelt ein paar Nudeln von gestern abend und reibt sich als Zeichen der Buße und Sühne etwas Parmesan über das schütter werdende Haupthaar.
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