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Moderne Zeiten / Regie: Charles Chaplin. Darst.: Charles Chaplin, Paulette Goddard,

Wer mich kennt, weiss, dass ich ein bekennender, ja leidenschaftlicher Verehrer von Charlie Chaplin und seiner Filmkunst bin. So war schon bei der Geburt der Zwillinge klar, dass irgendwann Chaplin zum Thema werden würde, was bei mir mit einer gewissen Vorfreude verbunden war, aber natürlich auch mit elterlichen Abwägungen, wann denn der richtige Zeitpunkt gekommen ist. Schliesslich ist nichts schlimmer, als vom Vater in guter Absicht mit irgendwelchen Filmen und Musiken gequält zu werden, von denen man als Erwachsener dann garantiert nichts mehr wissen will.
Kurz gesagt: an Chaplins frühe Kurzfilme mit der Figur des Tramp hatten wir uns schon gewagt, so etwa an den Klassiker „Kid Auto Races at Venice“. Jetzt war Zeit für einen von Chaplins großen Filmen, und die Wahl traff nach dem mittäglichen Maiskolbenessen nicht ganz zufällig auf „Moderne Zeiten“.
Charlie, der Tramp, arbeitet zu Beginn des Films in einer gigantischen Fabrik am Fliessband. In der gigantischen Maschinerie werden absurde Arbeiten durchgeführt, überwacht per Kamera von einem auf Bildschirmen allgegenwärtigen Chef, der am liebsten noch die Pausen einsparen würde und sich zu diesem Zweck eine automatische Fütterungsmaschine vorführen lässt: Charlie wird als Versuchsobjekt für die letztlich ausser Kontrolle geratene Maschine ausgewählt. Irre geworden an den monotonen Arbeitsbedingungen, dreht er alle schraubenähnlichen Dinge fest, derer er habhaft werden kann, bringt schliesslich später die gesamte Fabrik zum Stehen und verliert seine Arbeit. Aus der Nervenheilanstalt entlassen, gerät er durch Zufall in einen Arbeiteraufstand und wird als vermeintlicher Anführer verhaftet. Wegen guter Führung entlassen, lernt er nach einem grandios gescheiterten Intermezzo in einer Werft ein vagabundierendes Mädchen kennen.
Gemeinsam träumen sie von einem bürgerlichen Leben und verbringen schliesslich eine Nacht in einem opulent bestückten Kaufhaus, in dem Charlie einen Job als Nachtwächter ergattert hat. Doch auch dieser Arbeitsversuch endet im Gefängnis, wird Charlie doch von Einbrechern in den Vollrausch versetzt und am Morgen in einer Wäscheauslage von einer entsetzten Kundin entdeckt.
Doch das Mädchen wartet auf ihn und hat sogar ein heruntergekommenes kleines Häuschen gefunden, in dem sie unterkommen können. Als die Fabrik wieder Arbeiter sucht, setzt Charlie alles daran, einen Job zu bekommen und wird Assistent des Mechanikers. Mit diesem Zusammen soll er eine abstruse Maschine reparieren, was natürlich in einem furiosen Desaster endet.
Wieder ohne Arbeit, vermittelt das inwzwischen als Tänzerin in einer Kneipe angestellte Mädchen ihm einen Job als singender Kellner. Endlich scheinen sie Glück zu haben – doch als Beamte das Mädchen wegen Vagabundierens mitnehmen wollen, flüchten die beiden aus der Stadt. Mutig gehen sie in der letzten Einstellung die Landstrasse entlang, entschlossen, sich nicht unterkriegen zu lassen …
„Moderne Zeiten“ ist zwar ein Tonfilm, lebt aber von der speziellen Stummfilmästhetik Chaplins und seiner meisterhaften Pantomime, während der Ton lediglich dazu dient, die Dramatik zu steigern: Maschinengeräusche, Sirenen, Magengrummeln, die allgegenwärtige Stimme des Fabrikchefs oder die Stimme des automatischen Verkäufers vom Band. Es ist der erste Film, in dem Chaplin seinem Tramp eine Stimme gibt – wenn auch nur in einer einzigen, berühmten Szene (dem Nonsense-Lied des Tramps in der Kneipe). Arbeiter, Polizisten, Gefägnisleiter – sie alle haben in „Moderne zeiten“ keine Stimme, äußern sich ausschliesslich durch Pantomime, Gestik, Gesichtsausdruck.
Es ist auch der erste Film, in dem der Tramp am Ende nicht mehr allein ist: mit Paulette Goddard (Chaplins Gefährtin und Ehefrau von 1932-1942) als Vagabundin hat der Tramp eine weibliche Gefährtin gefunden, mit der er zu neuem Glück aufbricht.
„Moderne Zeiten“ hat die Entfremdung des arbeitenden Menschen von seiner Arbeit zum Thema, verstärkt durch Zeitdruck und effiziente, kleinteilig zerlegte und so letztlich monotone und ermüdende Arbeitsabläufe. Massenarbeitslosigkeit und Ausbeutung sind auf einer weiteren Ebene des Films Thema. Vor dem Hintergrund des Verlust der Individualität des modernen arbeitenden Menschen und seiner Degradierung zum Produktionssubjekt entfaltet Chaplin die Liebesgeschichte zwischen dem Tramp und dem Mädchen und stellt so der kalten Arbeitswelt und den abgestumpft agierenden Arbeitern zwei menschlich handelnde, zu tiefen Gefühlen und Träumen fähige Protagonisten entgegen.
Trotz des Tons gilt „Moderne Zeiten“ heute als später Stummfilm, mit dem Chaplin auch so etwas wie die Karikatur eines Tonfilms abgeliefert hat und ein letztes Mal seiner Überzeugung Ausdruck verleiht, dass der Ton eine Gefahr für die Wirkung eines Filmes darstellen kann und die pantomimische Kunst, die Chaplin in den Vordergrund seiner Vorstellung von Filmen stellte, bedrohte.
Der Film war auch eine der Grundlagen, um Chaplin später kommunistische Haltungen vorzuwerfen, kritisiert er doch die Ausbeutung der Arbeiter als seelenlose, der Effizienz unterworfene Subjekte im Produktionsablauf. In deutschland konnte „Moderne Zeiten“ so erst 1956 aufgeführt werden, da er als kommunistische Progpaganda galt.
Die von uns genossene Edition gehört zur Chaplin-Collection, die sich durch zahlreiche Beigaben auszeichnet wie etwa Kommentare von DEM Chaplin-Biografen David Robinson und vieles andere mehr, was man sich zusätzlich zu Gemüte führen kann.
Ein wunderbarer Film mit klassisch gewordenen Szenen, der auch heute noch tief berührt, wenn er vielleicht auch anders wahrgenommen wird als 1936 kurz nach der Großen Depression und Wirtschaftskrise. Die siebenjährigen Zwillingen haben gebannt mitgefiebert, lachend, kichern und manchmal mit Tränchen in den Augen und wollten den ilm danach gleich noch ein zweites Mal sehen. Kein Wunder, dass Vaters Frühstücksvortrag heute ganz klar von den Kindern und ihren ragen gesteuert wurde – und Chaplins einzigartige Filmkunst das einzige Thema war.

16 Kommentare zu “Moderne Zeiten / Regie: Charles Chaplin. Darst.: Charles Chaplin, Paulette Goddard,

    • „Der große Diktator“ ist einfach wunderbar: genial, wie er den größenwahnsinnigen Diktator demaskiert und den lächerlichen Kern enthüllt.
      Liest die die Biografie von David Robertson? Die ist sehr spannend und enthüllt viele Details vom jeweiligen Set der Filme …
      „The Kid“ haben wir noch nicht gesehen. Dafür „A dog’s life“ und gestern das zweite Mal in drei Tagen „Moderne Zeiten“ … werden langsam zu Kennern, die Kleinen.

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  1. Ich bin auch ein Chaplin-Jünger — tatsächlich hat mir bisher keiner seiner Filme gar nicht gefallen… Selbst seine späteren (Ton-)Filme, die auch durchweg sozialkritisch sind, haben etwas. Es ist sowieso faszinierend, wie Chaplin den Übergang vom Stumm- zum Tonfilm (gegen den er sich lange gewehrt hat) meisterte. Er hatte wohl unter anderem einfach das Glück, eine schöne Stimme zu haben. Viele Stummfilmkünstler, besonders Immigranten, die der Landessprache kaum oder nur mit schwerem Akzent mächtig waren, verloren sämtliche Perspektiven mit dem Ende des Stummfilms.
    Was denkst du über spätere Filme wie „Monsieur Verdoux“ oder „A King in NY“?

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    • Monsieur Verdoux war seinerzeit sehr umstritten, tatsächlich aber ein sehr radikaler Film gegen Doppelmoral und Bigotterie. Nur mochte das den Tramp liebende Publikum das damals vielleicht nicht erkennen, ist er doch sehr viel düsterer in seiner Komik, ja regelrecht schwarzhumorig, als es die anderen Filme je waren. Und letztlich ist Verdoux auch nur eine neue Transformation des Tramp, so wie dieser sich stets entwickelt hat und ja auch nie wirklich nur rein gut und harmlos war.
      Auch „Ein König in New York“ ist wunderbar und natürlich ein bissiger Kommentar auf die ihm verweigerte Rückkehr in die USA, nebenbei aber als Kommentar auf Medienrummel und Werbekommerz erstaunlich aktuell für seine Zeit.
      Die Stimme Chaplins – es muss für seine Zeitgenossen erstaunlich gewesen sein, sie erstmals zu hören, kannten sie doch bisher nur sein pantomimisches Können. Mit dem Nonsenselied führt er die Stimme des Tramp aber auf eine wunderbare Weise ein …

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  2. Auch ich bin ein großer Chaplin-Fan. Wie er seine Gesellschaftskritik verpackte und das Typische überspitzte zum Humor, finde ich genial. Ich sehe noch heute gern Chaplin-Filme, die hier in Norfolk immer wieder mal gezeigt werden. Mein erster Chaplin-Filme war übrigens auch „Goldrausch“.
    Liebe Grüße von der Küste Norfolks
    Klausbernd
    Siri und Selma liiiiiiiiiiieben seine Filme 🙂 🙂

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    • Er hatte einen sehr warmherzigen, humorvollen Blick auf den modernen Menschen, hielt und hält uns den Spiegel vor mit seiner genialen Figur des Tramp. Und dass seine Filme von jeder Generation, von Zwillingen und auch von Siris und Selmas neu entdeckt werden, spricht für ihre zeitlose Qualität 😉
      Liebe Grüsse aus dem lenzumfangenen, wenn auch nassen Hamburg an die schöne Küste Norfolks von
      Jarg

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  3. Toller Bericht! Finde ich gut, dass Du Deinen Kindern die großartigen Filme Chaplins näher bringst. Schwer vorstellbar, dass die nicht gut ankommen. Wer weiß, ein paar Jahre später ist’s vielleicht nicht mehr so leicht. Aber wenn sie durch Deine filmische Sozialisation gegangen sind, werden sie wohl mal echte Connaisseurs.

    Wenn ihnen Chaplin gefällt, dann werden sie/ werdet ihr an Buster Keaton bestimmt auch ihre/eure Freude haben. „Der General“ ist einer der ganz großen Filme, die auch heute noch begeistern und vor allem auch verblüffen. Wie haben die das damals bloß gemacht?
    Ich habe die beiden Chaplin-Collections „nur“ auf DVD (die dritte fehlt mir noch) und finde „Goldrausch“ (mir ist besonders die Szene in bzw. mit der Hütte im Gedächtnis geblieben) und „The Kid“ wunderbar. Ach, es sind alles tolle Filme in den Boxen.

    Film im Fernsehen hat ja leider stark an Einfluss verloren. Okay, mir persönlich ist das nicht mehr so wichtig (kein Fernsehgerät) und man stellt sich heute sein Programm selbst zusammen. Trotzdem finde ich es schade, dass von wenigen Ausnahmen mal abgesehen (z.B. Arte, 3Sat), Film zur besten Sendezeit keine große Rolle mehr spielt. „Die Frau, die singt“, ein Film, den ich mal auf meinem Blog vorgestellt hatte (unter dem Originaltitel „Incendies“) lief diese Tage nach Mitternacht. Warum man Filme dieser Qualität nicht zumindest ab 22 Uhr zeigt, bleibt mir ein Rätsel (Die Wiederholung läuft immerhin am Wochenende um 23.40 Uhr, aber auch nicht viel besser).

    Genug gemeckert (außerdem nix Neues) und nun wieder zu den schönen Dingen. Ich hatte mir vor ein paar Jahren auch einen großen Wunsch erfüllt und mal einen Stummfilm (Caligari) mit Live-Musikbegleitung gesehen. Ein Erlebnis der besonderen Art!

    Viel Spaß weiterhin beim Familienkino oder auch allein!

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    • Buster Keaton ist auch ein bemerkenswerter Künstler gewesen. Leider sind er, Laurel und Hardy und auch Chaplin durch die unsäglichen „Väter-der-Klamotte-Schnipsel“ bei vielen sehr auf lustig kommentierten Slapstick reduziert worden: dabei waren ihre Filme viel mehr als das. „The General“ ist natürlich auch ein „Must have“. Und einen Stummfilm im Kino mit Livemusik zu sehen sollte man ebenfalls nicht verpassen – hatte ich vor Jahren mal mit einem Chaplin-Film (ich glaube, es war „Goldrausch“).
      „A dogs live hatten die Kinder übrigens auch schon gesehen. Ebenfalls ein guter Einstieg in Chaplins Welt.
      Ich hoffe doch sehr, dass zu Chaplins 12 nächstes Jahr auch das Fernsehen sich seiner selbst besinnt und nicht nur seine Filme zeigt, sondern auch alte und neue Dokus über ihn und über seine besondere Art zu arbeiten. Ansonsten ist ja zum Glück das Scheibenkino erfunden worden als Ausgleich für die miese TV-Welt.
      Vielen Dank für deinen ausführlichen Kommentar und die besten Grüsse von
      Jarg

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      • Ich bin mit der „Klamottenkiste“ aufgewachsen und habe sie sehr gern gesehen. Natürlich sind die Langfilme viel mehr als das, da hast Du Recht. Ich weiß nicht mehr, wann ich die Spielfilme von Chaplin, Keaton usw. entdeckt habe, wahrscheinlich war ich mindestens doppelt so alt wie Deine Zwillinge. 😉

        Ich muss mich übrigens korrigieren, was meinen ersten Beitrag und die Bemerkung zum TV angeht. Die Grundaussage lasse ich so stehen, allerdings habe ich eben entdeckt, dass besagter Film zwar in der ARD um 0:05 Uhr lief, am gleichen Tag allerdings auch zur besten Sendezeit (20:15 Uhr) auf Einsfestival gezeigt wurde. Daher also ein unpassendes Beispiel.

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      • Ja klar, die „Klamottenkiste“ war auch meine Stummfilmsozialisation. Aber wenn man dann die Originale gesehen hat, ist es doch Lachsersatz. Und ich kenne viele, die Stummfilme nur daher kennen und für die „echten“ gar nicht mehr zu begeistern sind.
        Die öffentlich-rechtlichen Sender bringen ja zum Glück doch immer mal solche Filmhighlights, ohne dass mann die Nacht durchmachen muss. Ansonsten gibt es ja zum Glück die DVD/Blueray … 😉

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      • Ich kenne auch viele Leute, die Filme aus den 90ern, den 1990ern, als alt bezeichnen und einfach keinen Draht zu Film allgemein haben. Da brauche ich mit Stummfilm gar nicht kommen. Aber das macht überhaupt nichts. Jeder wie er mag. Ein paar wenige lassen sich immer dafür begeistern, mehr braucht es nicht.

        Für mich spielt die Musikbegleitung eine nicht unerhebliche Rolle. Gerade auf den DVDs gibt es ja manchmal mehrere Einspielungen. Bei Murnaus „Phantom“ fand ich die Musik von Robert Israel wunderschön, konnte aber keine guten Ausschnitte im Netz finden. Lang, Murnau, Pabst – die haben schon große Filme gemacht. Lil Dagover und Louise Brooks sind zwei Schauspielerinnen, die mich in ihren Stummfilmen faszinierten.

        Ohne die Scheibenwelt wäre auch mir so mancher Schatz verborgen geblieben!

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      • Ja, das kenne ich auch: es finden sich ja zum Glück immer genug Leute, die den gleichen (Film)Geschmack teilen.
        Die Musik finde ich auch sehr wichtig. Einen Stummfilm etwa mit Livemusik begleitet zu sehen ist schon ein besonderes Erlebnis.
        Scheiben sind eine tolle Sache und für Filmliebhaber eine echte technische Errungenschaft – so kommt man, wenn man will, auch in den Genuss der restaurierten Fassung von Metropolis, ohne dafür auf ein Kino angewiesen zu sein, das den Film vielleicht nur für ein paar Tage zeigt. Obwohl das Kino u.U. sicher die bessere Atmosphäre hat.
        Zum Glück komme ich über meine Arbeit bzw. auch über die öffentlichen Bibliotheken meiner Heimatstadt an fast alle Filme, die mich interessien. Das ist schon sehr konfortabel 🙂

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  4. Chaplin war ein Genie, Regisseur, Schauspieler, Produzent (war Mitbegründer 1919 von UA/United Artists), Komponist und sein Werk ist bis heute beeindruckend und zeitlos. Er stand dem Tonfilm lange Zeit skeptisch gegenüber und mit dem Kunstgriff des Toneffekts in „Moderne Zeiten“ erschuf er (s)einen eigenen Tonfilm. Ein großer Wurf mit großem Erfolg auch bei den Zuschauern. Mein erster Chaplin-Spielfilm war übrigens „The Circus“. Danke lieber Jarg für die Erinnerung an einen der ganz Großen des Kinos.
    Liebe Grüße
    Stefan

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    • Lieber Stefan,
      gern geschehen. Der Film hat uns dreien gestern so viel Spaß gemacht, dass ich unbedingt darüber schreiben und Chaplin endlich in meinem Blog unterbringen musste.
      „The Circus“ ist auch ein ganz wunderbarer Film.
      Sehr beeindruckt hat mich auch Chaplins Art zu arbeiten: lange Zeit hat er ohne Drehbuch seine Filme gestaltet, bestimmte sie stets bis ins kleine Detail hinein und feilte bis zur Perfektion. David Robertson, eine der großen Chaplinkenner, hat in seiner Chaplinmonografie aus dem Diogenes-Verlag viele faszinierende Fakten zu Chaplins Leben und Werk zu bieten …
      Liebe Grüsse von
      Jarg

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  5. „Modern Times“ war der erste Film, den ich mit der Schulklasse im Kino gesehen habe und er bleibt mir deshalb immer unvergesslich. Ich war damals fast doppelt so alt wie deine Zwillinge. Ein grossartiger Film, der unsterblich bleibt.

    LG buechermaniac

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    • Mein erster „großer“ Chaplin-Film war nach meiner Erinnerung „Goldrausch“. Es folgte dann 1987 zu seinem 100. Geburtstag und den vielen Fernsehbeiträgen und Büchern über ihne eine bis heute ungebrochene Faszination für diesen wunderbaren Künstler …
      Liebe Grüsse von
      Jarg

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