Die Inseln, auf denen ich strande / Lucien Deprijck. Mit Illustrationen von Christian Schneider

Das Stranden auf einer Insel – viele Gedanken, Träume und Albträume sind schnell damit verbunden, wenn die Rede darauf kommt: manche oft gestellten Fragen wie jene nach den Büchern, die man mit auf eine einsame Insel nehmen würde, verknüpfen sich damit ebenso wie die eine oder andere Phantasie erotischer, abenteuerlicher, lebensumwälzender oder fantastischer Art. Der Tod, die Liebe, die Einsamkeit, die Zurückgeworfenheit auf elementare Lebenskämpfe, das Aussteigen aus dem Alltäglichen, die Rettung.
Lucien Deprijcks, dessen Buch „Die Inseln, auf denen ich strande“ ich im Sommerurlaub an der Angeliter Küste genossen habe, kennt die oft bemühten Klischees umd die Strandungserfahrung und umschifft sie meisterhaft. Auf achtzehn verschiedenen Inseln verschlägt es den jeweiligen Protagonisten: auf der ersten hat er Weiterlesen