
Biografien gibt es viele und oft sind sie angefüllt mit erschreckenden Belanglosigkeiten, sentimentalen Anreicherungen, unerträglichem Sendungsbewußtsein oder einer schwer verdaulichen Mischung aus allem. Doch zum Glück für dieses geradezu klassiche Sachbuchgenre gibt es immer wieder Ausnahmen, gibt es Erinnerungen, die aus der Masse heerausragend und einem nach der bereichernden Lektüre nachaltig im Gedächtnis bleiben. Elena Gorokhovas „Goodbye Leningrad“ ist auf jeden Fall dazuzurechnen.
Die 1955 in Leningrad, dem heutigen St. Petersburg, geborene und heute in New Jersey lebende Autorin schildert darin ihre Weiterlesen
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Beauvoir, Simone de: Die Mandarins von Paris

Schlüsselroman um die französischen Linksintellektuellen, ihre Beziehungen, Rivalitäten und Kämpfe nach dem Ende des zweiten Weltkrieges. Aus der Sicht zweier Protagonisten, den für Albert Camus stehenden Henri Perron und der Psychologin Anne Dubreuilh, hinter der sich de Beauvoir selbst verbirgt, wird der Leser in die Welt der Weiterlesen