
Mit seinem Farbenbuch ist Willy Puchner etwas Besonderes gelungen: er verbindet das Anliegen, über Farben zu schreiben, gewissermaßen mit einer Reise um die Welt und lässt die dabei entstandenen inneren und äußeren Bilder, Eindrücke, Informationen, Erinnerungen, Entdeckungen und Zitate auf den Buchseiten zu einer bemerkenswert subjektiven und eben darum sympathsischen Gesamtschau der Farben dieser Welt zusammenfliessen.
So bezeichnet er am Beginn der Reise bei „Die Farben des Himmels“ verschiedene Himmelsfarbtöne wie „Hindi-Geld“, „Fidschi-Blau“, „Maori-Weiß“ oder „Aseri-Rot“, zitiert ein wunderbar passendes Gedicht von Rilke („Die Einsamkeit“) und beschreibt seine Gedanken und Gefühle Weiterlesen →
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