O brother, where art thou? / Regie: Joel Coen. Drehb.: Ethan Coen … Kamera: Roger Deakins. Musik: T-Bone Burnett … Darst.: George Clooney ; John Tuturro ; Tim Blake Nelson …

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Mississippi 1937 zur Zeit der Weltwirtschaftskrise. Schon im Vorspann des Films wird deutlich, dass er Motive aus Homers Odyssee aufgreift . Ulysses Everett McGill, Pete Hogwallop und Delmar O’Donnell fliehen aus dem Gefängnis und machen sich auf zum dem Versteck, in dem Everett die Beute aus seinem letzten Raubzug verborgen hat. Sie müssen sich beeilen, den schon in vier Tagen soll das Tal für einen Stausee geflutet werden. Doch der Weg dorthin ist nicht einfach: sie begegnen Weiterlesen

You can’t teach an old dog new tricks / Seasick Steve

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Nein, einem alten Hund kann man keine neuen Tricks beibringen. Oder doch? Jedenfalls ist man ersten Lied „Treasures“ schon erstaunt, wie der zart der spät vor allem durch selbstgebaute, knarzende Gitarren und mit rauher Stimme vorgetragene Songs bekannt gewordene Musiker Seasick Steve alias Steve Wold singen kann, sanft die Gitarre zupfend und nur sacht von Geige begleitet. Bei „You can’t teach an old dog new tricks“ geht es dann mit rohen Sounds wie gewohnt zur Sache, wenn auch folkiger als gewohnt und unerhört kraftvoll, was auch an der Begleitung von Basslegende Weiterlesen

Paper Airplane / Alison Krauss & Union Station

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Alison Krauss, die amerikanische Sängerin, Songwriterin und Violinistin, hat der Bluegrass-Countrymusik ja schon in den 90er Jahren neue Frische verliehen und mit eigenen Alben, aber auch musikalischen Beiträgen zu Filmen wie „Cold Mountain“ und „O brother where art thou“ für Aufmerksamkeit gesorgt. Nach sieben Jahren hat sie jetzt zusammen mit Union Station ihr vierzehntes Album vorgelegt: perfekt arrangierte, anspruchsvoll getextete Songs, farbig, authentisch und Weiterlesen

Fleet Foxes: Fleet Foxes

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Ähnlich wie die Bowerbirds umtreibt die Fleet Foxes die Sehnsucht danach, Mensch und Natur wieder miteinander zu versöhnen. Das junge Quintett aus Seattle hat ein wunderbares Album mit harmomischen, mehrstimmigem Gesang abgeliefert, mal mehr, mal weniger und mal gar nicht begleitet von Weiterlesen

Bonamassa, Joe: Black rock

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Wenn der eigene Vater ein Gitarrengeschäft betreibt, hat das wohl einigen Einfluss auf den möglichen späteren Lebensweg. Bei Joe Bonamassa war das ganz sicher so, den schon mit vier Jahren lernte hörte er Musik der Bluesrock-Urgesteins Stevie Ray Vaughan und lernte auf einer Sonderanfertigung das Gitarrenspiel, stand mit 12 Jahren im Vorprogramm von B. B. King auf der Bühne und hatte zwei Jahre später bereits Weiterlesen

Williams, Holly: Here with me

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Wer als Großvater die mit 29 Jahren gestorbene Legende Hank Williams und auch noch andere enge Verwandte hat, die den Nashville-Sound geprägt haben, könnte leicht in die gleiche Schublade gesteckt werden. Doch Holly Williams macht ihr Weiterlesen