Nightmare Before Christmas / Regie: Henry Selick. Dreh.: Caroline Thompson nach einer Geschichte von Tim Burton.

Jack Skellington, der von allen geliebte Kürbiskönig , hat die immer gleichen Gruselrituale in Halloween-Town satt. Auf einem Spaziergang entdeckt er durch Zufall einen Zugang zum Weihnachtsland und ist verzückt. Von all der Buntheit und Fröhlichkeit. Statt Angst und Schrecken möchte er jetzt Freude und Wohlgefallen verbreiten. Intensiv widmet er sich nach seiner Exkursion der Erforschung von Weihnachten, bis er zur Erleichterung der Bewohner von Halloween-Town endlich wieder aktiv wird: bei nächsten Halloween soll alles anders werden.

Rasch teilt er den Bewohnern Aufgaben zu: Geschenke werden gepackt, ein Schlitten wird gebaut und auch ein paar knöcherne Weiterlesen

Jargsblogs beste Bücher 2013: Kinderbücher

Rezensionen von Kinderbüchern gehören seit dem Start von Jargsblog vor bald drei Jahren zu den regelmäßig erscheinenden Beiträgen und erfreuen sich offensichtlich einiger Beliebtheit unter den Leserinnen und Lesern dieses Blogs, wenn man der Statistik und den Kommentaren vertraut.

Auch in 2013 gilt es also, eine Essenz zu ziehen aus all den gelesenen Kinderbüchern, die gemäß dem radikal-subjektiven Ansatz von Jarg auch als Rezension den Weg in diesen Blog gefunden haben – so schwierig das ist. Auch hier ist der Link zum vollständigen Beitrag angegeben. Wer seine eigene Weiterlesen

Jargsblogs beste Bücher 2013: Romane

Auch für das Jahr 2013 gilt es wieder, eine literarische, musikalische oder cineastische Bilanz zu ziehen auf diesem Blog und damit die ausgesprochen gut aufgenommene Tradition aus dem Vorjahr wieder aufzunehmen. Im Rückblick betrachtet scheine ich im Jahr 2013 vorwiegend Romane mit einer gewissen melancholischen, zuweilen sogar traurigen oder düsteren Grundstimmung gelesen und hier auf Jargsblog vorgestellt zu haben: Geschichten von Verlust, Trauer und Veränderung dominieren die entsprechende Rubrik.

Dabei ist ein Schwerpunkt bei skandinavischen Autoren und amerikanischen Vertetern des Krimi noir zu beobachten und eine gewisse Exzessivität: so führte die Entdeckung von Per Pettersson zur Lektüre weiterer Bücher von ihm und anderen norwegischen Autoren, während Woodrell mit „Winter Knochen“ den Auftakt zu einer Lektüreserie düster-existentialistischer Romane führte, die alle mehr oder weniger von Verlieren des amerikanischen Traumes handeln.

So eine Liste ist ja immer Weiterlesen