
Das Wichtigste ist, das Leben leichtzunehmen; und Sympathie für Weiterlesen
Startseite » Beitrag verschlagwortet mit 'Zitate' (Seite 5)

Das Wichtigste ist, das Leben leichtzunehmen; und Sympathie für Weiterlesen
![]()
Nach dem Sinn oder Zweck des eigenen Daseins sowie des Weiterlesen
Das also ist keine Freundschaft, dass, wenn der eine Weiterlesen

Es gibt Dinge, die so ernst sind, daß Weiterlesen
![]()
Ja, so sind die meisten Menschen. Die Unglücksfälle schreiben sie sich ins Gedächtnis und memorisieren sie fleißig; aber das Glück, das viele Glück, beachten sie nicht… arme, arme Welt.
Paula Modersohn-Becker, deutsche Malerin (1876-1907)
Aus: Paula Modersohn-Becker, Briefe, 19. Februar 1899
![]()
„Lasst mich durch meines Liedes Klagen // Gruß allen Liebeskranken sagen! // Wer liebt in dieser Welt, muss leiden; // wer Qualen scheut, soll Weiterlesen
![]()
Gibt es schließlich eine bessere Form, mit dem Leben Weiterlesen
![]()
Am uralten Teich
springt Weiterlesen
![]()
„Das ist einer der großen Vorzüge der Wissenschaft: Wissenschaftler wissen, wann sie eine Frage nicht beantworten können. Und sie Weiterlesen
![]()
Das Unbewegliche beeindruckt mich. Diese Flasche, dieses Glas, ein großer Weiterlesen
![]()
Stumm betrachte ich den See, // den eine Brise Weiterlesen
![]()
Das dunkle Meer
und ein Weiterlesen
![]()
Die Menschheit nimmt sich selbst zu ernst. Das ist die Erbsünde der Welt. Hätte der Weiterlesen
![]()
Die Gesellschaft ist eine Welle. Sie selbst bewegt Weiterlesen
![]()
Man kann in einem großen Land etwas anpflanzen, das Weiterlesen
Ein Blatt aus sommerlichen Tagen, // ich nahm es so im Weiterlesen
![]()
Nur der Einsame findet den Wald; wo ihn mehrere suchen, da Weiterlesen
![]()
Wenn ein Mann die Hälfte eines Tages in den Wäldern aus Liebe zu ihnen umhergeht, so ist er in Gefahr, als Bummler angesehen zu werden; aber wenn er seinen ganzen Tag als Weiterlesen
![]()
Gemeinsamkeit ist immer Weiterlesen
![]()
„Das Glück des Menschen ist, das zu Weiterlesen
![]()
„Alles was du siehst, wird die Natur Weiterlesen
![]()
„Auf hohlen Köpfen ist gut trommeln. Und je Weiterlesen

„Kreuzigungsgruppe! Guten Morgen. Also, wir wollen Weiterlesen
![]()
„Stets glücklich zu sein und ohne Schmerz Weiterlesen
![]()
„Die Erinnerung wirkt wie das Weiterlesen

„Ich hätte gern eine Welt, in der das Ziel der Erziehung geistige Freiheit wäre und nicht darin bestünde, den Weiterlesen
![]()
„Man möchte fast sagen, die Herrscher unserer Zeit hätten nichts im Sinn, als mit den Menschen große Dinge zu schaffen. Ich wünschte, sie Weiterlesen
![]()
„In einem Zeitalter, wo man Früchte oft vor der Blüte erwartet und vieles darum zu verachten scheint, weil es nicht unmittelbar Wunden heilt, den Acker düngt, oder Mühlräder treibt, […] vergißt man, daß Weiterlesen
![]()
Gegen die Angst, weil sie aus uns allein kommt, hilft nur, sich Weiterlesen

„Ich gehöre zu denen, die die besondere Schönheit des wissenschaftlichen Forschens erfasst haben. Ein Gelehrter in einem Laboratorium ist Weiterlesen
![]()
„Das ethische Verhalten des Menschen ist wirksam auf Mitgefühl, Erziehung und soziale Bindung zu gründen und bedarf Weiterlesen
![]()
„Die Musik drückt das aus, was Weiterlesen
![]()
„Nichts kommt von selbst. Und nur wenig ist von Dauer. Darum – besinnt Euch auf Weiterlesen
![]()
.
„Es ist fast unmöglich, die Fackel der Wahrheit durch Weiterlesen
![]()
„Wer das Leben nicht Weiterlesen
![]()
„Der oft unüberlegten Hochachtung gegen alte Gesetze, alte Gebräuche und alte Religion Weiterlesen
![]()
„Es gibt Dinge, die so ernst sind, daß man Weiterlesen

„Hier fing alles an und Weiterlesen
„Ihr sagt: // »Der Umgang mit Kindern ermüdet uns.« // Ihr habt recht. // Ihr sagt: // »Denn wir müssen zu ihrer Begriffswelt hinuntersteigen. // Hinuntersteigen, uns herabneigen, beugen, kleiner machen.« // Ihr irrt euch. // Nicht das ermüdet uns. Sondern – daß wir zu ihren Weiterlesen
![]()
„Wenn es dir möglich ist, mit nur einem kleinen Funken Weiterlesen

„Wenn wir nicht bald das gewöhnliche Leben wieder schätzen lernen, dann werden wir Weiterlesen
Der Mensch, würde er von Zeit zu Zeit nicht
souverän die Augen schliessen,
er sähe zu guter Letzt nicht mehr,
was angeblickt zu werden verdient.
Rene Char, französischer Dichter (1907-1988)
Zitat aus: René Char, Poésies/Dichtungen. Frankfurt am Main, 1959. S. 139. Gefunden in: Matthias C. Müller: Alle im Wunderland : Verteidigung des gewöhnlichen Lebens (Rezension in Vorbereitung)
Es gibt naive Fragen, langweilige Fragen, schlecht formulierte Fragen, Fragen, die nach unzureichender Selbstkritik gestellt werden. Aber jede Frage ist ein Weiterlesen
![]()
“Die Jugend ist etwas wundervolles. Es ist eine Schande, dass man Weiterlesen
![]()
What is art all about? To Weiterlesen
![]()
„Mit einer Kindheit voll Liebe aber Weiterlesen
![]()
„Alte haben gewöhnlich vergessen, dass sie Weiterlesen

„Daß eine Gesellschaft es sich leisten kann, eine Millionenstadt einen Tag lang lahmlegen zu lassen durch den Besuch eines Weiterlesen
![]()
„Alle elementare Komik gründet sich darauf, dass der Mensch Weiterlesen
“Erklimme die Berge und spüre die Weiterlesen